/* */ Oktoberfest München auf der Theresienwiese unterhalb der Bavaria

Die Jubiläumswiesn 2010 und die Aussicht auf 2023

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Als die Bavaria auf dem Oktoberfest illuminiert wurde und 2023 das zweite mal gefeiert wird

Im Jahr 2016 steht das Bier und dessen Reinheitsgebot im Fokus der Brauereien und Bierfans. Am 23. April 1516 durch die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. ins Leben gerufen, um die Biertrinker vor Verunreinigungen und Pfusch zu schützen, riefen sie das Reinheitsgebot offiziell ins baierische Leben und schufen damit das älteste Lebensmittelgesetzt, das noch heute seine Gültigkeit hat. Doch Politik und Herbizidhersteller sorgen mittlerweile für eine Aushöhlung des Reinheitsgebotes und so findet sich nach Untersuchungen des Münchner Umweltinstituts nun neuerdings Glyphosat im Bier, was so manchen Biertrinker nicht nur stark verärgert, sondern wohl auch zu langfristigen Auswirkungen führen kann und bis dato nichts unternommen wird, Glyphosat im Wasser des Bieres zu verhindern.

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Moderne Fahrgeschäfte

  • Techno Power

    Techno Power

    Love Parade war gestern, heute ist Techno Power. Der DJ an der Musiktheke dieses Highspeed-Karussells legt die angesagtesten Hits auf die über ein eigens entwickeltes Sound System (über 4 kW) den Geschwindigkeitsrausch der Volksfest-Raver auf die Spitze treiben.

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  • Neues Fahrgeschäft 2015: Geisterbahn Daemonium

    Neues Fahrgeschäft 2015: Geisterbahn Daemonium

    Daemonium

    Der „Weg ins Ungewisse“ führt bei der größten mobilen Geisterbahn der Welt „Daemonium“ über vier Etagen. In der imposanten Geisterburg fahren jeweils vier zusammenhängende, frei drehbare und elektronisch gesteuerte Gondeln die Passagiere an Gruselszenarien vorbei, die in Angst und Schrecken versetzen. In hundertprozentiger Dunkelheit tauchen lebende Horrorgestalten auf, dargestellt von geschulten Akteuren, und treiben ihr Unwesen.

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  • Power Tower 2

    Power Tower 2

    Stolze 66 Meter misst der Turm und hat eine Fallstrecke von 63 Metern. Er gilt damit als der höchste transportable Freifallturm der Welt. Zwei Elektromotoren mit über 1200 PS reißen die Gondel für 32 mutige Passagiere im (fast) freien Fall mit der Rekordgeschwindig­keit von 14 Metern pro Sekunde nach unten.

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  • Skater

    Skater

    Beim Skater von Siegfried und Sylvia Kaiser geht es richtig rund. Wer einen starken Magen hat, ist hier klar im Vorteil und wird seine Freude an dem rasanten und wilden Karussell haben.

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  • SKYFALL auf dem Oktoberfest - James Bond lässt grüßen

    SKYFALL auf dem Oktoberfest - James Bond lässt grüßen

    SKYFALL - Freier Fall aus 80 metern Höhe

    Nicht nur James Bond 007 würde sich hier alle Ehre geben und sich darüber freuen, wenn es 80 Meter nach unten geht und der bestimmte Kick im Kopf stattfindet. Auch Oktoberfestbesucher können nicht genug davon bekommen.

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Traditionsbuden

  • Lass Dich im Stil anno 1900 fotografieren

    Lass Dich im Stil anno 1900 fotografieren

    Der Photopalast anno 1900

    Nostalgie pur im Fotostudio von Karl Oberreiter, der zusammen mit seinem Sohn Alexander Damen und Herren auf der Wiesn erstmals ins rechte (Foto)Licht rückt. Fotografiert wird im Stil des 19. Jahrhunderts, als sich Berufsfotografen auf das Volksfestgeschäft zu spezialisieren begangen.

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  • Kepplersche Schießbude ein historisches Schmuckstück auf der Oidn Wiesn

    Kepplersche Schießbude ein historisches Schmuckstück auf der Oidn Wiesn

    Schießbude mit mechanischen Scheiben

    Einen authentischen Raumeindruck aus der Zeit um 1900 vermittelt die Schießbude von Maximilian Fritz, die erstmals auf der Oidn Wiesn zu finden ist. Der Antiquitätenhändler erwarb 1986 das Schießgeschäft der langjährigen Wiesn-Beschickerin Kunigunde Keppler, das aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt.

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  • Der Münchner Vogelpfeifer

    Der Münchner Vogelpfeifer

    Der Münchner Vogelpfeifer heißt Horst Berger und ist der Nachfolger des bekannten Münchner Vogelstimmenimitators Michael Bader, der 47 Jahre lang auf den Münchner Oktoberfesten der Nachkriegszeit residierte.

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  • Original Pitt’s Todeswand

    Original Pitt’s Todeswand

    Das 1932 von Pitt Löffelhardt und Ludwig Seeger gegründete Geschäft, begeistert seit der ersten Nachkriegs-Wiesn die Besucher auf dem Münchner Oktoberfest.

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  • Schießbuden auf dem Oktoberfest

    Schießbuden auf dem Oktoberfest

    Die ersten Schießstände hielten um 1840 auf Volksfesten Einzug.

    In den 1870er Jahren wurden die ersten Schießbuden aufgebaut, heute stehen moderne Schießwagen zum Testen der Zielsicherheit bereit. In den 1880er Jahren kam das Schießen auf Objekte aus Ton auf.

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Kleine Wiesn-Zelte

  • Zum Stiftl

    Zum Stiftl

    'Schifoan' können die Gäste in Lorenz Josef Stiftls nagelneuem Wiesnzelt mit 440 Sitzplätzen nicht, aber mitsingen werden sie bei diesem Wiesn-Schlager sicher: Der Neubau im Landhausstil präsentiert sich innen als rustikale Skihütte.

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  • Wildstuben

    Wildstuben

    Der Mittelbetrieb von Festwirtin Trudi Renoldi ist im Stil eines bayrischen Forsthauses gehalten. Handgeschnitzte Holzfiguren aus Tirol zieren die Fassade.

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  • Hühner- und Entenbraterei Ammer

    Hühner- und Entenbraterei Ammer

    Die Hühner- und Entenbraterei Ammer gibt es auf der Wiesn schon seit 1885. Joseph Ammer, damals Geflügelhändler am Viktualienmarkt, erhielt durch glückliche Umstände die Zulassung zur Wiesn und die erste und einzige Hühnerbraterei der Welt nahm ihre Arbeit auf.

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  • Metzgerstub´n

    Metzgerstub´n

    Der Münchner Familienbetrieb in der vierten Generation, die Metzgerei vinzenzmurr, ist nach zweijähriger Pause - seit dem Jahr 2010 - wieder auf dem Oktoberfest vertreten und führt damit seine über 100jährige Wiesn-Tradition fort.

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  • Zur Bratwurst

    Zur Bratwurst

    Seit 2001 ist das Bratwurst Glöckl nach 100-jähriger Abstinenz wieder auf der Wiesn vertreten. Gegründet wurde die Gaststätte Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom im Jahr 1893 durch Simon Bäumler.

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Bierzelte

  • Armbrustschützen-Festhalle

    Armbrustschützen-Festhalle

    Das Armbrustschützenzelt ist eine der großen Festhallen auf dem Oktoberfest. Wer hier einkehrt sollte die Portion Kalb am Spieß mit Schwammerl, Semmelknödel und Salat oder die halbe Altenburger Kronen-Ente mit Blaukraut und Kartoffelknödel genießen.

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  • Spatenbräu Festhalle (Ochsenbraterei)

    Spatenbräu Festhalle (Ochsenbraterei)

    Die Ochsenbraterei gehört wie die Krinoline, der Schichtl oder das kleine Riesenrad zu den altehrwürdigen Institutionen auf der Wiesn, ohne die ein Oktoberfest undenkbar geworden ist.

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  • Hackerbräu-Festhalle

    Hackerbräu-Festhalle

    Beim Eintritt ins Hacker-Festzelt fühlt, sich der Besucher sogleich wie im 7. Himmel. Ein gigantischer Sternenhimmel mit weißen Wolken und goldenen Sternen wirkt wie eine Kulisse aus einem amerikanischen Film.

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  • Hofbräu Festhalle

    Hofbräu Festhalle

    Das Hofbräu-Festzelt ist das größte seiner Art auf der Wiesn. Es ist zudem das einzige Zelt mit einem eigenen Stehbereich direkt vor dem Musikpodium.

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  • Paulaner-Festhalle (Winzerer Fähndl)

    Paulaner-Festhalle (Winzerer Fähndl)

    Durch seine überragenden Ausmaße ist der 25 Meter hohe Paulanerturm, mit seinem 6 Meter hohem Maßkrug, schon von weitem zu sehen. Eingefleischte Wiesnfans wissen, dass es sich nur um das Winzerer Fähndl handel kann.

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Oktoberfest Live

  • Live vom Oktoberfestgelände

    Live vom Oktoberfestgelände Erleben Sie das Treiben auf dem Münchner Oktoberfest LIVE aus der Vogelperspektive ...
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