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Fahrgeschäfte

Heutige Fahrgeschäfte sind geprägt von Beschleunigung, Licht und High-Tech-Effekten. Es gilt oftmals das Prinzip "höher, größer, weiter". Das Bild der modernen Fahrgeschäfte bestimmen Anlagen wie der Olympia-Fünfer-Looping, der Euro Star, der Playball oder der Freefall. Vereinzelt kommen jedoch auch ganz neue, durchaus interessante Konzepte, wie beispielsweise die Wildwasserbahn, auf dem größten Volksfest der Welt, dem Münchner Oktoberfest zum Einsatz. In einer Beschreibung der modernen Fahrgeschäfte darf natürlich auch das große Riesenrad nicht fehlen.

Historische Fahrgeschäfte

Die ersten Fahrgeschäfte auf der Wiesn waren Ka­rus­sells, Schiffsschaukeln und ähnliche Vergnügungen. Später kamen dann Geschäfte wie die "Russische Riesen Luft-Schaukel" also ein Russenrad, dazu.

Im Jahr 1906 kam dann der Toboggan des Anton Bausch hinzu. Von diesem damals recht schnell an Beliebtheit gewinnenden Fahrgeschäft befanden sich zwei Jahre später drei dieser Art auf dem Oktoberfest. Schon 1909 lud die erste Achterbahn von Max Stehbeck, damals noch Figur-8-Bahn genannt, die Wiesnbesucher zum Mitfahren ein.

Die ersten Fahrgeschäfte auf der Wiesn waren Karussells, Schiffsschaukeln und ähnliche Vergnügungen. Später kamen dann Geschäfte wie die Russische Riesen Luft-Schaukel also ein Russenrad, dazu.

Historische Fahrgeschäfte

Historische Fahrgeschäfte

Moderne Fahrgeschäfte

Moderne Fahrgeschäfte

Neues Fahrgeschäft 2015: Geisterbahn Daemonium

Daemonium

Der „Weg ins Ungewisse“ führt bei der größten mobilen Geisterbahn der Welt „Daemonium“ über vier Etagen. In der imposanten Geisterburg fahren jeweils vier zusammenhängende, frei drehbare und elektronisch gesteuerte Gondeln die Passagiere an Gruselszenarien vorbei, die in Angst und Schrecken versetzen. In hundertprozentiger Dunkelheit tauchen lebende Horrorgestalten auf, dargestellt von geschulten Akteuren, und treiben ihr Unwesen.

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Kleine Wiesn-Zelte

  • Wildstuben
    Wildstuben

    Der Mittelbetrieb von Festwirtin Trudi Renoldi ist im Stil eines bayrischen Forsthauses gehalten. Handgeschnitzte Holzfiguren aus Tirol zieren die Fassade.

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  • Zur Bratwurst
    Zur Bratwurst

    Seit 2001 ist das Bratwurst Glöckl nach 100-jähriger Abstinenz wieder auf der Wiesn vertreten. Gegründet wurde die Gaststätte Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom im Jahr 1893 durch Simon Bäumler.

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  • Hühner- und Entenbraterei Ammer
    Hühner- und Entenbraterei Ammer

    Die Hühner- und Entenbraterei Ammer gibt es auf der Wiesn schon seit 1885. Joseph Ammer, damals Geflügelhändler am Viktualienmarkt, erhielt durch glückliche Umstände die Zulassung zur Wiesn und die erste und einzige Hühnerbraterei der Welt nahm ihre Arbeit auf.

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  • Kalbs-Kuchl
    Kalbs-Kuchl

    Kälberne Fleischpflanzerl, knusprige Kalbshaxn, original Münchner Weißwürste oder gar bayerisches Kalb vom Spieß?

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  • Zum Stiftl
    Zum Stiftl

    'Schifoan' können die Gäste in Lorenz Josef Stiftls nagelneuem Wiesnzelt mit 440 Sitzplätzen nicht, aber mitsingen werden sie bei diesem Wiesn-Schlager sicher: Der Neubau im Landhausstil präsentiert sich innen als rustikale Skihütte.

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Oktoberfest Live

Translation

Aktuell

  • Oktoberfestaufbau – Wege über die Wiesn
    Oktoberfestaufbau – Wege über die Wiesn

    Fußweg über das Oktoberfestgelände in der Aufbauphase

    Aus Sicherheitsgründen ist das Betreten der Großbaustelle auf der Theresienwiese nicht erlaubt. Bis Ende August bleibt jedoch ein ausgeschilderter Fuß- und Radweg über das Gelände offen:

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  • Getränkepreise auf der Wiesn 2017
    Getränkepreise auf der Wiesn 2017

    Die aktuellen Bierpreise auf dem Oktoberfest 2017

    Die gastronomischen Betriebe haben dem Referat für Arbeit und Wirtschaft die von ihnen geplanten Getränkepreise für die Wiesn 2017 mitgeteilt. Demnach wird eine Mass Festbier zwischen 10,60 Euro und 10,95 Euro kosten, durchschnittlich 2,55 Prozent mehr als im Vorjahr. 2016 reichte die Preisspanne von 10,40 Euro bis 10,70 Euro. Die Durchschnittspreise der alkoholfreien Getränke betragen pro Liter für Tafelwasser 8,73 Euro (Vorjahr 8,27 Euro), Spezi 9,64 Euro (Vorjahr 9,27 Euro) und für Limonade 9,55 Euro (Vorjahr 9,04 Euro).

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  • Das offizielle Oktoberfest Plakatmotiv für 2017
    Das offizielle Oktoberfest Plakatmotiv für 2017

    Sieger des Oktoberfest-Plakatwettbewerb 2017 gekürt.

    Seit 1952 schreibt die Landeshauptstadt München als Veranstalterin des Oktoberfests alljährlich einen Wettbewerb um das Motiv des Oktoberfest-Plakats aus. Zum Jubiläum „65 Jahre Oktoberfest-Plakat“ in diesem Jahr lobte das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Landeshauptstadt München erstmals in der Geschichte dieses Designwettbewerbs den Oktoberfest-Plakatwettbewerb online auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de aus. Professionelle Grafiker, Grafikdesigner, Künstler, Studierende der Kunstakademien und Fachhochschulen für visuelle Kommunikation und jeder, der einen Plakatentwurf zum Oktoberfest gemäß den technischen und inhaltlichen Vorgaben hochladen konnte, war zur Teilnahme aufgefordert.

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  • Publikumabstimmung für das offizielle Oktoberfestplakat 2017 gestartet
    Publikumabstimmung für das offizielle Oktoberfestplakat 2017 gestartet

    Wiesn-Plakat 2017 - Publikums-Voting bis 25.1.17 auf muenchen.de

    Am Mittwoch, 11. Januar, startete auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de das Publikumsvoting für das Oktoberfestplakat 2017. Bis Mittwoch, 25. Januar, können Oktoberfest-Fans für ihr Lieblingsmotiv stimmen. Eingesendet wurden 143 Vorschläge, von denen nun 49 gültige Plakatentwürfe im Publikumsvoting zur Auswahl stehen. Die 30 beliebtesten kommen schließlich in die Endauswahl durch die Oktoberfest-Plakatjury.

    muenchen.de - Das Münchner Stadtportal
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  • Vorläufiger Schlussbericht vom 183. Oktoberfest in München
    Vorläufiger Schlussbericht vom 183. Oktoberfest in München

    Trotz leichtem Besucherrückgang - Wiesn 2016 war ein voller Erfolg

    Das 183. Oktoberfest begann am 17. September wie es am 3. Oktober endete: regennass und kühl. Spätsommerliche Temperaturen zogen in den Tagen dazwischen Wiesnbegeisterte aus München und dem Rest der Welt auf die Theresienwiese. Sie erlebten eine Wiesn „wie früher“. Entschleunigtes Bummeln war angesagt, die Zelte waren weitgehend für ein Zelt-Hopping offen und die Stimmung war insgesamt sehr entspannt. Nach Schätzung der Festleitung kamen 5,6 Millionen Gäste auf das Oktoberfest, das erstmals als „kleine Wiesn“ einen Tag länger dauerte. Besonders am letzten Wiesn-Wochenende kamen wieder Italiener (in Tracht) auf die Wiesn . Die Campingplätze vermelden vor allem Gäste aus Italien, aber auch aus Australien, Brasilien, Neuseeland, Uruguay und den USA.

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