/* */ Oktoberfest München auf der Theresienwiese unterhalb der Bavaria

Oktoberfest mit 6,2 Millionen Besuchern in 2017

  • Freigegeben in 2017
Oktoberfest-Schlussbericht 2017: A griabige Wiesn

Nach 18 Tagen Laufzeit endet das 184. Oktoberfest erfolgreich. Von idealem Volksfestwetter profitierte auch die Oide Wiesn, die in diesem Jahr zum fünften Mal veranstaltet wurde. Von Beginn an war die Stimmung unter den Besuchern heiter und entspannt. Das Bedürfnis nach Entschleunigung in einer hektischen Zeit machte sich auch auf dem Festgelände bemerkbar. Zum gemütlichen Wiesnbummel mit Freunden oder der Familie gehörte Dreierlei dazu: Flanieren, Fahren und Feiern. Nach Schätzung der Festleitung kamen 6,2 Millionen Gäste auf das Oktoberfest, das erstmals als „große Wiesn“ mit Oider Wiesn und zwei Tagen länger stattfand. In der Gesamtbesucherzahl sind rund 480.000 Oide Wiesn-Besucher enthalten.

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Lass Dich im Stil anno 1900 fotografieren

Der Photopalast anno 1900

Nostalgie pur im Fotostudio von Karl Oberreiter, der zusammen mit seinem Sohn Alexander Damen und Herren auf der Wiesn erstmals ins rechte (Foto)Licht rückt. Fotografiert wird im Stil des 19. Jahrhunderts, als sich Berufsfotografen auf das Volksfestgeschäft zu spezialisieren begangen.

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Voodoo Jumper Gondelspaß

Voodoo Jumper

Niemand muss sich fürchten in Trance zu geraten, wenn als Passagier des Voodoo-Jumpers in zwölf hängenden Zweiergondeln sitzend im Kreis herumgewirbelt wird. Immer wieder auf und ab katapultiert der schnelle Hüpfer die Gondeln und schafft dadurch den Freifalleffekt für die Insassen ganz ohne Kopfüberfahrt.

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Oide Wiesn jetzt noch attraktiver mit drei Bierzelten

  • Freigegeben in Aktuell
Jetzt 3 Festzelte auf der Oidn Wiesn

Neu auf der Oidn Wiesn ist das Volkssängerzelt „Zur Schönheitskönigin“. Die Wirtsleute Gerda und Peter Reichert haben sich der Tradition der Volkssängerei verschrieben und lassen in ihrem Festzelt diese für München typische Wirtshauskultur in der Tradition von Karl Valentin, Ida Schuhmacher, Weiß Ferdl, dem Roiderer Jackl oder Bally Prell, der „Schönheitskönigin von Schneizlreuth“, neu aufleben.

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Oktoberfest Trachten- und Schützenzug 2017

  • Freigegeben in 2017
Trachten- und Schützeneinzug auf die Wiesn am Sonntag

Einstmals im Jahre 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I und Therese von Bayern abgehalten, hat sich dieser seit 1950 regelmäßig stattfindende Trachtenfestzug zu einem herausragenden Oktoberfest-Ereignis entwickelt, das per TV-Live-Übertragung der ARD in alle Welt gesendet wird. Knapp 9.000 Mitwirkende ziehen ab 10:00 Uhr von der Maximilianstraße durch die Münchner Innenstadt zur Oktoberfestwiese und zeigen die Vielfalt von Trachten, Brauchtum und Volkstanz.

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Moderne Fahrgeschäfte

  • Silberturm

    Silberturm

    Wagemutigem Nachwuchs ab 1,20 Meter Körpergröße wird ab sofort eine Nervenkitzel-Attraktion geboten, wie es sie bisher nur für Erwachsene gab. Mit dem 18 Meter hohen Silberturm von Manfred Georg Zehle gibt das veritable Familiengeschäft sein Debüt auf der Wiesn.

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  • Alpina Bahn

    Alpina Bahn

    Bei Tempo 80 hebt der Fahrgast ab und erlebte für knapp zwei Sekunden, wie die Erdanziehung außer Kraft gesetzt wird. Die Familienachterbahn mit angenehmer, aber rasanter Fahrt ist wieder zu Gast auf dem Oktoberfest.

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  • Rio Rapidos

    Rio Rapidos

    Rafting auf der Wiesn! Gischt spritzende Stromschnellen, Sturzbäche und ein veritabler Wasserfall lassen die Fahrt im Rio Rapidos von Sascha Kaiser zum feucht-fröhlichen, aber familientauglichen Abenteuer werden.

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  • Flip Fly

    Flip Fly

    Wie beim Sky Surfing, Freeflying oder Swooping – diese trendige Windsportarten werden in der bunten Frontgestaltung thematisiert - sollen sich die Passagiere im Flip Fly fühlen. Völlig losgelöst könnenbis zu 12 Fahrgäste der Rundum-Überkopf-Schaukel von Thomas Clauß, der Schwerkraft in 24 Meter Höhe fast wie über den Wolken entfliehen.

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  • Voodoo Jumper Gondelspaß

    Voodoo Jumper Gondelspaß

    Voodoo Jumper

    Niemand muss sich fürchten in Trance zu geraten, wenn als Passagier des Voodoo-Jumpers in zwölf hängenden Zweiergondeln sitzend im Kreis herumgewirbelt wird. Immer wieder auf und ab katapultiert der schnelle Hüpfer die Gondeln und schafft dadurch den Freifalleffekt für die Insassen ganz ohne Kopfüberfahrt.

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Traditionsbuden

  • Lass Dich im Stil anno 1900 fotografieren

    Lass Dich im Stil anno 1900 fotografieren

    Der Photopalast anno 1900

    Nostalgie pur im Fotostudio von Karl Oberreiter, der zusammen mit seinem Sohn Alexander Damen und Herren auf der Wiesn erstmals ins rechte (Foto)Licht rückt. Fotografiert wird im Stil des 19. Jahrhunderts, als sich Berufsfotografen auf das Volksfestgeschäft zu spezialisieren begangen.

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  • Kepplersche Schießbude ein historisches Schmuckstück auf der Oidn Wiesn

    Kepplersche Schießbude ein historisches Schmuckstück auf der Oidn Wiesn

    Schießbude mit mechanischen Scheiben

    Einen authentischen Raumeindruck aus der Zeit um 1900 vermittelt die Schießbude von Maximilian Fritz, die erstmals auf der Oidn Wiesn zu finden ist. Der Antiquitätenhändler erwarb 1986 das Schießgeschäft der langjährigen Wiesn-Beschickerin Kunigunde Keppler, das aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt.

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  • Der Münchner Vogelpfeifer

    Der Münchner Vogelpfeifer

    Der Münchner Vogelpfeifer heißt Horst Berger und ist der Nachfolger des bekannten Münchner Vogelstimmenimitators Michael Bader, der 47 Jahre lang auf den Münchner Oktoberfesten der Nachkriegszeit residierte.

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  • Original Pitt’s Todeswand

    Original Pitt’s Todeswand

    Das 1932 von Pitt Löffelhardt und Ludwig Seeger gegründete Geschäft, begeistert seit der ersten Nachkriegs-Wiesn die Besucher auf dem Münchner Oktoberfest.

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  • Schießbuden auf dem Oktoberfest

    Schießbuden auf dem Oktoberfest

    Die ersten Schießstände hielten um 1840 auf Volksfesten Einzug.

    In den 1870er Jahren wurden die ersten Schießbuden aufgebaut, heute stehen moderne Schießwagen zum Testen der Zielsicherheit bereit. In den 1880er Jahren kam das Schießen auf Objekte aus Ton auf.

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Kleine Wiesn-Zelte

  • Hühner- und Entenbraterei Ammer

    Hühner- und Entenbraterei Ammer

    Die Hühner- und Entenbraterei Ammer gibt es auf der Wiesn schon seit 1885. Joseph Ammer, damals Geflügelhändler am Viktualienmarkt, erhielt durch glückliche Umstände die Zulassung zur Wiesn und die erste und einzige Hühnerbraterei der Welt nahm ihre Arbeit auf.

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  • Münchner Knödelei

    Münchner Knödelei

    A runde Sach' präsentierte das Wirte-Ehepaar Bettina und Florian Oberndorfer erstmals zur Wiesn 2002: Die Münchner Knödelei. 180 Sitzplätze fasst das Zelt, in dem den handgedrehten Sinnbildern bajuwarischer Esskultur kulinarisch gehuldigt wird.

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  • Glöckle Wirt

    Glöckle Wirt

    Das kleinste Zelt auf der Wiesn ist ein wahrer Geheimtipp. Es befand sich seit 1990 in direkter Nachbarschaft zur allseits bekannten Schottenhamel Festhalle ...

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  • Kalbs-Kuchl

    Kalbs-Kuchl

    Kälberne Fleischpflanzerl, knusprige Kalbshaxn, original Münchner Weißwürste oder gar bayerisches Kalb vom Spieß?

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  • Wildstuben

    Wildstuben

    Der Mittelbetrieb von Festwirtin Trudi Renoldi ist im Stil eines bayrischen Forsthauses gehalten. Handgeschnitzte Holzfiguren aus Tirol zieren die Fassade.

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Bierzelte

  • Hofbräu Festhalle

    Hofbräu Festhalle

    Das Hofbräu-Festzelt ist das größte seiner Art auf der Wiesn. Es ist zudem das einzige Zelt mit einem eigenen Stehbereich direkt vor dem Musikpodium.

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  • Löwenbräu-Festhalle

    Löwenbräu-Festhalle

    Schon von weitem weist der 37 Meter hohe Löwenbräu-Turm den Weg zum Traditionszelt mit dem brüllenden Löwen an der Fassade. Mit seinem berühmten Ruf Lööööwenbräu ...

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  • Ochsenbraterei mit neuem Festzelt

    Ochsenbraterei mit neuem Festzelt

    Alles neu in der Ochsenbraterei

    Eines der ältesten Festzelte, seit 135 Jahren auf dem Oktoberfest, zeigt sich in neuem Gewand. Erbaut von der Dasinger Zeltbaufirma Pletschacher steht eine „neue“ Ochsenbraterei auf der Wiesn 2017.

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  • Augustiner Festhalle

    Augustiner Festhalle

    Tradition auf der Wiesn findet man bei den Bierzelten vor allem in der Augustiner Festhalle.

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  • Marstall statt Hippodrom

    Marstall statt Hippodrom

    Spaten Brauerei Marstall-Festzelt ersetzt Hippodrom

    Erstmals seit vielen Jahren gibt es wieder ein neues Festzelt auf der Wiesn, das „Marstall“. Nachdem Sepp Krätz wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde, löst es das Promi-Zelt „Hippodrom“ ab. Das neue Luxuszelt verspricht Tradition und modernes Ambiente.

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Oktoberfest Live

  • Live vom Oktoberfestgelände

    Live vom Oktoberfestgelände Erleben Sie das Treiben auf dem Münchner Oktoberfest LIVE aus der Vogelperspektive ...
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