/* */ Wiesn Study "bits & pretzels" 2015

Wiesn Study "bits & pretzels" 2015

The Bits of 5 Years Oktoberfest

Nicht nur börsennotierte Unternehmen werden unter die Lupe genommen. Jetzt hat die viertgrößte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young sich dem größten Volksfest gewidmet und eine Studie in englischer Sprache herausgebracht, die den Beobachtungszeitraum von 2002 bis 2014 umfasste.

Die umfangreiche Auswertung  mit Schwerpunkt auf die letzten 5 Jahre beinhaltet die Entwicklung des Bierpreises, gibt Einsichten in den Nettogewinn der Bierzeltbarone (1,2 Millionen Gewinn, bei 6,2 Millionen Umsatz und Kosten von rd. 5 Millionen) zeigt auf, dass die meisten Besucher aus Bayern kommen (72%) und München wohl mit einem Gesamtumsatz mit 1,2 Milliarden ganz zufrieden sein kann.

Wer es schon vergessen hat, oder wissen möchte, welches Bier den höchsten Alkoholwert bringt (Hofbräu) und welche Brauerei auf dem Oktoberfest vertreten ist bzw. wer hinter den sogenannten Münchner Brauerein steckt wird hier mit Zahlen bestens versorgt. (Paulaner 75,1% Schörghuber Gruppe, 24,9% Heinecken) - (Löwenbräu und Spaten zu 100% von Anheuser-Busch), (Augustiner-Bräu zu 50,1% Edith-Haberland-Wagner-Stiftung, 49,1% untersch. Partner) - (Hofbräuhaus München 100% Freistaat Bayern).

Natürlich wird auf die Logistik und deren Kosten ebenfalls eingegangen, Münchner Mundart mit Übersetzung ins englische und selbst die Wiesn Hits wurden in der Studie erfasst.

Damit liegt ein umfassendes Zahlenwerk über das Oktoberfest in München vor, das die bisherigen Daten, z.B. von Brigitte Veitz optimal ergänzen. Bei Fragen zur Studie steht  Florian Huber zur Verfügung.

Die 50 Seiten umfassende Studie ist hier abrufbar.


Bildnachweis: Ernst & Young

Letzte Änderung amDonnerstag, 06 Oktober 2016 15:09
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