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Wiesnpolizei - wo ist sie?

Jugendliche überrennen bewusst Wiesnbesucher. Noch nicht lange her, schlugen Halbstarke und Asoziale auf ältere Menschen in der Münchner U-Bahn ein. Zur Wiesnzeit haben sich derartige Zeitgenossen nun einem neuen Sport verschrieben und es zu einer Mutprobe der besonders gemeinen Art gebracht: Menschen auf der Strasse und besonders gern auf dem Oktoberfest umzurennen.

Schlimm dabei ist, dass diese Art der Mutprobe nichts mehr mit Witz zu tun hat, sondern es sich dabei um absolut unsoziales Verhalten handelt, das aufs schwerste bestraft gehört und zwar mit Sozialdienst der besonderen Art. Das bewusste Umrennen von älteren wie jungen Mitbürgern und Gästen führt nämlich zu schweren und schwersten Verletzungen der Gestürzten.

Vom Sicherheitskonzept der 300 Beamten auf dem Oktoberfest ist dabei allerdings nichts zu sehen. Insbesondere an den Ausgängen der U-Bahnen ist von Sicherheit, trotz der bekannten früheren Vorkommnisse in den U-Bahnen, nichts zu merken.

Die Verursacher sind keine Betrunkenen sondern aggressive Gewalttäter die diese fehlende Sicherheit ausnützen um bei Freunden anzugeben. Hier ist Nachholbedarf angesagt.

Wir dürfen gespannt sein, wann die ersten Handyvideos von "erfolgreichen" Attacken auf den Schulhöfen zu finden sind. Die Verrohung der Gesellschaft geht weiter. Schade

Letzte Änderung amMittwoch, 22 Mai 2013 13:47
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Oktoberfest Live

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Aktuell

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    Fußweg über das Oktoberfestgelände in der Aufbauphase

    Aus Sicherheitsgründen ist das Betreten der Großbaustelle auf der Theresienwiese nicht erlaubt. Bis Ende August bleibt jedoch ein ausgeschilderter Fuß- und Radweg über das Gelände offen:

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    Die aktuellen Bierpreise auf dem Oktoberfest 2017

    Die gastronomischen Betriebe haben dem Referat für Arbeit und Wirtschaft die von ihnen geplanten Getränkepreise für die Wiesn 2017 mitgeteilt. Demnach wird eine Mass Festbier zwischen 10,60 Euro und 10,95 Euro kosten, durchschnittlich 2,55 Prozent mehr als im Vorjahr. 2016 reichte die Preisspanne von 10,40 Euro bis 10,70 Euro. Die Durchschnittspreise der alkoholfreien Getränke betragen pro Liter für Tafelwasser 8,73 Euro (Vorjahr 8,27 Euro), Spezi 9,64 Euro (Vorjahr 9,27 Euro) und für Limonade 9,55 Euro (Vorjahr 9,04 Euro).

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    Sieger des Oktoberfest-Plakatwettbewerb 2017 gekürt.

    Seit 1952 schreibt die Landeshauptstadt München als Veranstalterin des Oktoberfests alljährlich einen Wettbewerb um das Motiv des Oktoberfest-Plakats aus. Zum Jubiläum „65 Jahre Oktoberfest-Plakat“ in diesem Jahr lobte das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Landeshauptstadt München erstmals in der Geschichte dieses Designwettbewerbs den Oktoberfest-Plakatwettbewerb online auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de aus. Professionelle Grafiker, Grafikdesigner, Künstler, Studierende der Kunstakademien und Fachhochschulen für visuelle Kommunikation und jeder, der einen Plakatentwurf zum Oktoberfest gemäß den technischen und inhaltlichen Vorgaben hochladen konnte, war zur Teilnahme aufgefordert.

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  • Publikumabstimmung für das offizielle Oktoberfestplakat 2017 gestartet
    Publikumabstimmung für das offizielle Oktoberfestplakat 2017 gestartet

    Wiesn-Plakat 2017 - Publikums-Voting bis 25.1.17 auf muenchen.de

    Am Mittwoch, 11. Januar, startete auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de das Publikumsvoting für das Oktoberfestplakat 2017. Bis Mittwoch, 25. Januar, können Oktoberfest-Fans für ihr Lieblingsmotiv stimmen. Eingesendet wurden 143 Vorschläge, von denen nun 49 gültige Plakatentwürfe im Publikumsvoting zur Auswahl stehen. Die 30 beliebtesten kommen schließlich in die Endauswahl durch die Oktoberfest-Plakatjury.

    muenchen.de - Das Münchner Stadtportal
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  • Vorläufiger Schlussbericht vom 183. Oktoberfest in München
    Vorläufiger Schlussbericht vom 183. Oktoberfest in München

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    Das 183. Oktoberfest begann am 17. September wie es am 3. Oktober endete: regennass und kühl. Spätsommerliche Temperaturen zogen in den Tagen dazwischen Wiesnbegeisterte aus München und dem Rest der Welt auf die Theresienwiese. Sie erlebten eine Wiesn „wie früher“. Entschleunigtes Bummeln war angesagt, die Zelte waren weitgehend für ein Zelt-Hopping offen und die Stimmung war insgesamt sehr entspannt. Nach Schätzung der Festleitung kamen 5,6 Millionen Gäste auf das Oktoberfest, das erstmals als „kleine Wiesn“ einen Tag länger dauerte. Besonders am letzten Wiesn-Wochenende kamen wieder Italiener (in Tracht) auf die Wiesn . Die Campingplätze vermelden vor allem Gäste aus Italien, aber auch aus Australien, Brasilien, Neuseeland, Uruguay und den USA.

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