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Schießbuden auf dem Oktoberfest

Die ersten Schießgeschäfte hielten als Schießstände um 1840 auf Volksfesten Einzug. In den 1870er Jahren wurden die ersten Schießbuden aufgebaut, heute stehen moderne Schießwagen zum Testen der Zielsicherheit bereit. In den 1880er Jahren kam das Schießen auf Objekte aus Ton auf.

Tabakspfeifen, Tierfiguren, kleine Scheiben in Rund- oder Sternchenform( Flattern) oder Tontöpfchen (Scherben) waren die Artikel, die die Schießbudenbesitzer damals fast ausschließlich von Tonwaren- oder Tonpfeifenfabriken aus dem Westerwälder Kannenbäckerland bezogen.

Die vertraute Form des Schießens auf bunte Kunstblumen oder andere Treffer wurde erst in den 1930er Jahren eingeführt. Was damals auf Tonröhrchen zum Abschuss frei gegeben wurde, steckt heute meistens auf Plastiksteckern. Auf der Wiesn ist es aber möglich, das besondere Schießgefühl auf Ton kennen zu lernen - mit dem 'Altbairischen Scherbenschießen' existiert seit der ersten Münchner Wiesn nach dem Krieg eine Bude, bei der auch heute noch geschossen werden kann wie in früheren Zeiten - auf original Tonröhrchen, die sogenannten 'Scherben'.

 

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Gerd

Cybernex

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